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Ventilator Kaufberater

Für die kühle Brise im Büro - der Ventilator

Wenn du in den warmen Sommermonaten im Büro sitzt, ist jede Abkühlung recht. Denn die Sonne brennt und die Temperaturen in geschlossenen Räumen steigen stetig. Schön, wenn du dich über eine Klimaanlage oder ein mobiles Klimagerät freuen kannst. Wenn nicht, sollte in jedem Fall ein Ventilator her. Denn er kann in jedem Raum und zu jeder Zeit für die nötige kühle Brise sorgen. Und das tut er auch schon seit über 130 Jahren sehr erfolgreich - 1851 gründete der Ingenieur Christian Schiele in Frankfurt am Main die erste Ventilatorenfabrik Deutschlands. Im Laufe der Zeit haben sich einige Maschinen- sowie verschiedene Bauarten von Ventilatoren entwickelt. Welche das sind und welcher dein Ventilator-Testsieger werden kann, das erfährst du in unserer Ventilatoren Kaufberatung.

Wieso kühlt der Ventilator?

Ventilatoren sorgen dort wo sie zum Einsatz kommen für eine kühle Brise. Der Luftstrom des Ventilators erfrischt uns - die Raumtemperatur senken, das kann er jedoch nicht. Dazu würde ein Ventilator ein zusätzliches Kältemittel benötigen oder es bedarf einer Klimaanlage oder eines Klimagerätes.
Warum er trotzdem für eine frische Brise sorgt und uns erfrischt, lässt sich folgendermaßen erklären:

Auf unserer Haut ist immer ein dünner Feuchtigkeitsfilm, eine Isolationsschicht, vorhanden. Wenn diese verdunstet, kühlt sich die Haut ab, die sogenannte Verdunstungskühlung setzt ein. Die Kühlwirkung wird größer, je mehr Feuchtigkeit verdunstet und wir schwitzen. Dieses vom Körper entwickelte Selbstkühlungssystem reicht aber oft nicht aus. Der Luftstrom des Ventilators vergrößert die Kühlwirkung zusätzlich und wir können uns über eine kühle Brise freuen.

Wo kommen Ventilatoren zum Einsatz?

Ventilatoren kommen in vielen Bereichen wie der Klimatechnik zum EinsatzIn den meisten Fällen werden Windmaschinen im Bereich der Lüftung und Lufttechnik eingesetzt. Denn Luft zu fördern, das ist eine ihrer Hauptaufgaben. Wo genau die Wind erzeugenden Geräte zum Einsatz kommen, das haben wir hier für dich zusammengestellt:

  • Im Bereich der Klimatisierung sind Ventilatoren besonders häufig zu finden. Ein Unternehmen, das vor allem in diesem Bereich tätig ist, ist die Rosenberg Ventilatoren GmbH.:  
    • So werden Temperatur und Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen mittels Ventilatoren, bzw. über Luftzirkulation gesteuert. Ein Abluftventilator sorgt z.B. in Räumen mit schlechter Lüftung oder hohen Feuchtigkeits- oder Temperaturschwankungen für den nötigen Luftaustausch.
    • In der Industrie und im Handwerk kommen Ventilatoren beim Trocknen von Stoffen zum Einsatz.
    • Auf dem Bau wird die Abwärme eines Bauteils oder einer Baueinheit durch die vorbeiströmende Luft aufgenommen und abtransportiert.
    • Im Bergbau muss Atemluft sichergestellt sein, schlechte Luft oder gar ein giftiges Gas werden mittels Ventilator abgesaugt. Der Rohrventilator ist in diesem Fall die richtige Wahl.
    • Auch das “Wegblasen” brennbarer Stoffe (z.B Propan), also der Explosionsschutz wird durch den Ventilator gewährleistet. Gefährlichen Konzentrationen wird dadurch vorgebeugt.
  • Eine Dampflokomotive besitzt ein Gebläse, das die Verbrennungsluft direkt in den Feuerraum befördert, also die Luftversorgung sicherstellt.
  • Auch im Transportwesen, z.B. bei der Rohrpost, wird mithilfe von Ventilatoren gearbeitet.

Welche unterschiedlichen Maschinenarten des Ventilators gibt es?

Gerade in der wärmeren Jahreszeit sorgen Ventilatoren für ein angenehmes Raumklima. Durch konstante Rotation eines Laufrades erzeugen sie einen Luftstrom und sorgen für die nötige Abkühlung. Unterschiede gibt es bei der Art der Maschine. Welche das sind, stellen wir dir hier vor:

Axialventilator

Die gebräuchlichste Maschinenform des Ventilators ist der Axialventilator - dieser kommt bei Tisch- sowie Deckenventilatoren zum Einsatz. Aber auch in der Industrie und im Handwerk wird der Maschinentyp verwendet. Er ähnelt in seiner Funktionsweise einem Propeller. Ähnlich wie bei einem Flugzeug- oder Schiffspropeller wird die Luft durch das Axiallaufrad bewegt. Das bedeutet, dass die Drehachse des Axiallaufrads parallel zum Luftstrom verläuft.

Radialventilator

Soll der Druck bei gleicher Luftmenge erhöht werden, kommen Radialventilatoren zum Einsatz. Daher sind die mit einer Trommel vergleichbaren Ventilatoren in erster Linie in Lüftungsanlagen zu finden. Genau wie beim Axialventilator wird Luft parallel bzw. axial zur Antriebsachse angesaugt. Durch die Rotation des Radiallaufrads wird die Luft bei dieser Art Ventilator um 90° umgelenkt und radial, also geradlinig von einem Punkt ausgehend, ausgeblasen. Es gibt verschiedene Arten des Radialventilators. So z.B. welche, die Laufräder mit rückwärts gekrümmten Schaufeln besitzen und einen hohen Druck sowie eine große Wirkung erzielen wollen. Außerdem gibt es solche mit vorwärts gekrümmten Schaufeln, die bei einem geringen Druck und kleiner Wirkung zum Einsatz kommen. Radialventilatoren gibt es nicht nur einseitig und beidseitig ansaugend, sondern auch mit und ohne Gehäuse.

Diagonalventilator

arbeitet ähnlich wie ein Axialventilator, was heißt, dass er die Luft axial anzieht. Das Gehäuse und die Lüfterschaufeln sind hingegen konisch, also kegelförmig geformt. Der Radius wird zur Druckseite daher größer, damit die Luft nicht axial sondern diagonal austreten kann. Der Luftdurchsatz ist bei gleicher Größe und Leistung zudem größer, weshalb auch der Druck höher ist. Betreibst du den Diagonalventilator bei geringerer Drehzahl, dann hat das den gleichen Effekt wie bei einem Axialventilator mit dem Unterschied, dass der Diagonalventilator leiser ist. Er kommt vor allem in der Industrie, im Speziellen in der Raumlufttechnik, zum Einsatz.

Welche Art von Ventilator brauchst du?

Der Ventilator für den Tisch macht vor allem im Büro SinnNeben unterschiedlichen Maschinenarten werden Ventilatoren auch hinsichtlich ihrer Bauart unterschieden. So kann unter anderem zwischen Tisch-, Stand- oder Bodenventilatoren differenziert werden. Welche Arten es noch gibt und welche Vor- bzw. Nachteile die verschiedenen Ventilatoren-Typen besitzen, das siehst du hier:

Tischventilator - Die praktische Alternative

Beim Kauf eines Tischventilators kommst du am günstigsten weg. Zudem holst du dir damit den handlichsten aller Ventilatoren ins Haus, da er schnell und einfach mit dir das Zimmer wechseln kann. Diese Art von Windmaschine bietet sich an, wenn in einem Raum nur punktuell für frische Luft gesorgt werden muss. Außerdem soll es für kleinere Räume in der Regel oft nur ein kleiner Ventilator sein. Wichtig ist aber, dass der Ventilatorkopf deines Tischventilators automatisch hin und her schwenken kann, also zur Oszillation fähig ist. Viele Tischventilatoren können aber auch in einer Position festgestellt werden. Eine Neigungsvorrichtung sollte er ebenfalls haben, sich also nach oben und unten verstellen lassen. Der Bereich in dem der Ventilator wirkt wird damit deutlich vergrößert. Die meisten Tischventilatoren sind mit drei Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Auf die Größe des Schutzgitters solltest du zusätzlich achten, vor allem wenn du kleine Kinder hast. Die Gitterabstände dürfen  nicht größer als 1 cm sein, damit kleine Kinderhände nicht hindurch passen.
Ein Tischventilator von Dyson macht nicht nur optisch einiges her, er kommt ohne Gitter, und auf den ersten Blick auch ohne Rotorblätter aus. In der Basis des Ventilators befindet sich der Motor. Der erzeugte Luftstrom fließt nach oben in den Ventilatorring und wird dort über einen Schlitz ausgeblasen. Je nach Gerät und Leistungsstufe verbrauchen Tischventilatoren maximal 40 W (Watt). Die Hersteller von Tischventilatoren sind breit gefächert, dazu zählen Dyson, AEG, Brandson, Fakir, Honeywell, Klarstein oder Rowenta.

Mini-Ventilator: Sehr kleine Tischventilatoren werden auch als Mini-Ventilatoren bezeichnet. Denn nicht jeder Mini-Ventilator ist automatisch ein Handventilator. Jedoch können viele der kleinen Ventilatoren auch in der Hand gehalten werden, was dann eine Kombination aus Tisch- und Handventilator darstellt. Diese Ventilator-Variante ist daher besonders praktisch. Entweder du hältst ihn in der Hand und verschaffst dir eine kühle Brise oder du stellst ihn einfach auf den Tisch - mit derselben Wirkung. Viele dieser Mini-Ventilatoren können, wie auch der Handventilator, über den USB-Anschluss des PC mit Strom versorgt werden.

Vorteile

Nachteile

  • günstig
  • ortsunabhängig
  • handlich und kompakt
  • in der Regel geringer Stromverbrauch
  • schwer zu reinigen
  • geringe Reichweite
  • begrenzte Leistung

Standventilator - Der Klassiker

Diese Art von Ventilator ist eine gute Alternative zur doch sehr kostenintensiven Klimaanlage. Ab 50 W verschafft er dir immer die nötige Abkühlung. Der Standventilator sitzt auf einem meist höhenverstellbaren Ständer und wird auf dem Boden stehend im Raum positioniert. Wie auch beim Tischventilator sind die Rotorblätter aus Sicherheitsgründen zumeist von einem Schutzgitter umhüllt und mit nicht selten drei Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Der große Vorteil des Standventilators: Er ist flexibel einsetzbar und kann je nach Bedarf aufgestellt werden.
Damit der Ventilator immer einen sicheren Stand hat und nicht umzukippen droht, sollte der Ständer immer über rutschfeste Füße oder Noppen verfügen. Des Weiteren ist auf eine Neigungsvorrichtung zu achten und darauf, dass der Standventilator sich hin und her bewegt, also oszillierend ist. Wenn er das kann, dann ist der Ventilator-Kopf in der Regel auch festzustellen, damit der Luftstrom nur in eine Richtung erfolgt. Eine Fernbedienung, wie sie die Marke Klarstein anbietet, kann dir das Schalten am Gerät ersparen und auch eine Zeitschaltuhr sowie ein höhenverstellbarer Standfuß können zu den nützlichen Funktionen gehören. Manche Standventilatoren besitzen auch eine Sprühvorrichtung, womit ein leichter Wassernebel versprüht werden kann. Vor allem für Draußen eine tolle zusätzliche Erfrischung!  

Vorteile

Nachteile

  • flexibel einsetzbar
  • bessere Ausrichtungsmöglichkeiten
  • in der Regel höhenverstellbar
  • Kippgefahr
  • oft sehr laut

Turmventilator / Säulenventilator - Der schicke Luftverwirbler

Diese Art von Windmaschine kann alternativ zum Stand- oder Tischventilator zum Einsatz kommen. Denn er lässt sich im Vergleich zu seinen kühlenden Kollegen platzsparend in jede Ecke eines Raumes platzieren. Dadurch und durch seine mögliche Schwenkfunktion im Winkel von 60-360° kann ein kompletter Raum mit einer frischen Brise versorgt werden. Auch mit bis zu fünf Geschwindigkeitsstufen kann dieser Ventilator punkten. Da die Ventilatorachse vom Boden bis zur Gehäusedecke reicht, bläst der Turmventilator über seine gesamte Höhe - was in der Regel zwischen 75-140 cm sind. Eine Neigungsvorrichtung bzw. eine Höhenverstellbarkeit wirst du beim Säulenventilator aber vergebens suchen. Daher kühlt er zwar den gesamten Raum, aber höchstens bis zur Hüfte - ein klarer Nachteil dieser Ventilatorenart. Optisch kann der Turmventilator dagegen wieder punkten. Vor allem der Turmventilator von Dyson wird in jedem Raum zum schicken Hingucker.
Eine Fernbedienung bietet sich für den Säulenventilator an, da du somit zum Einstellen des Ventilators nicht immer zur anderen Seite des Raumes laufen musst.
Einen Turmventilator findest du neben Dyson auch bei den Marken AEG, Tristar, Fakir, Honeywell, Klarstein oder Rowenta.  

Vorteile

Nachteile

  • platzsparend
  • stromsparend
  • mit Fernbedienung erhältlich
  • schickes Design
  • nicht höhenverstellbar

Deckenventilator - Der Energiesparer

Der Deckenventilator kann beim Energiesparen helfenWusstest du, dass du mit einem Ventilator auch Heizkosten sparen kannst? Mit einem Deckenventilator sorgst du im Sommer für ein angenehmes Klima und im Winter dafür, dass die Luft zirkulieren kann. Das warme Luft nach oben steigt, ist, macht sich ein Deckenventilator perfekt zunutze. Während es am Boden noch recht frisch ist, sind die Temperaturen direkt unter der Decke bereits in den tropischen Bereich gestiegen. Mit zunehmender Raumhöhe steigt auch der Temperaturunterschied. Bis zu 30% mehr Heizenergie ist nötig, um auch am Boden eine angenehme Temperatur von etwa 21°C zu erreichen. Stauwärme, die sich unterhalb der Decke sammelt, kann mithilfe eines Deckenventilators im Raum verteilt werden.
Mit einem Deckenventilator im Rückwärtslauf kann die kühlerer Luft vom Boden angesaugt werden. Die warme Luft wird dadurch an den Wänden entlang nach unten verdrängt. Deckenventilatoren, die über mehrere Geschwindigkeitsstufen bis hin zur Zeitlupengeschwindigkeit verfügen, befördern die Stauwärme direkt nach unten, die kühlere Luft am Boden wird entlang der Wände nach oben gesaugt. Bei Deckenventilatoren mit Rückwärtslauf besteht bei Räumen über 2,60 m die Gefahr, dass die warme Luft den Boden gar nicht erreicht.
In vielen Fällen sind Deckenventilatoren mit einer Lampenvorrichtung versehen, was dir eine praktische 2-in-1-Lösung bietet.

Tipp: Beim Deckenventilator kommt es auch auf die Flügelanzahl an. Ventilatoren-Tests haben ergeben, dass mehr Flügel die Lautstärke des Ventilators deutlich verringern. Modelle mit drei Flügeln sind wesentlich lauter als solche mit vier oder fünf Flügeln. Das liegt daran, dass ein Flügel im Windschatten des vorangegangenen läuft und die Luft nicht so scharf schneidet. Vier oder fünf Flügel bedeuten im Umkehrschluss, dass der Ventilator leise läuft. Weniger Flügel bedeuten aber gleichzeitig eine größere Umwälzung der Luft. Sie können größere Mengen Luft bewegen, da sie sich die Umwälzarbeit gegenseitig nicht wegnehmen. Ein hochwertiger Deckenventilator zeichnet sich auch durch seine leicht in sich gedrehten Flügel aus. Sie können mehr Luft fördern als glatte Flügel.

Vorteile

Nachteile

  • Heizkosten sparen ist möglich
  • über Fernbedienung zu steuern
  • geringer Geräuschpegel
  • nimmt keinen Platz am Boden weg
  • ortsabhängig
  • je nach Zimmerhöhe nicht so effektiv

Bodenventilator - Der Leistungsstarke

Auch mit Bodenventilatoren kannst du Energie sparenDiese Ventilatoren sind nicht mit einem Standfuß ausgestattet. Der Ventilator-Kopf ist beim Bodenventilator immer in einen Ständer eingehängt, der auf dem Boden platziert werden kann. Bei manchen Bodenventilatoren, wie von der Marke Honeywell, besteht auch die Möglichkeit sie an der Wand zu montieren. Hinter einem Gitterkorb aus Metall verbergen sich bei dieser Art von Ventilator in der Regel die Rotoren. Eine Neigungsvorrichtung besitzen die meisten Geräte, oszillieren, also sich hin und her bewegen können sie hingegen nicht. Aufgrund ihrer Neigungsvorrichtung arbeiten sie aber ähnlich wie ein Deckenventilator und verteilen die Stauwärme, die sich unterhalb der Decke befindet, im ganzen Raum. Das Sparen von Heizkosten hat er somit mit dem Deckenventilator gemein. Nicht mit Extras, sondern mit Leistungsfähigkeit kann der Bodenventilator punkten. Leistungsfähig bedeutet, dass der Bodenventilator über 50 W und mehr verfügt. Dann kann er in kleineren Räumen für ein angenehmes Klima sorgen. Für größere Räume, bspw.  Großraumbüros bedarf es schon eines leistungsstärkeren Geräts von mehr als 100 W.

Vorteile

Nachteile

  • Heizkosten sparen ist möglich
  • leistungsstark
  • nicht oszillierend (besitzen keinen Schwenkbereich)

Handventilator - Der Mobile

Der Ventilar für die Hand ist praktisch für UnterwegsAn heißen Sommertagen musst du auch im Freien nicht länger auf einen Ventilator verzichten. Immer häufiger kommen auch Ventilatoren zum Einsatz, die als erfrischende Abkühlung für Unterwegs konzipiert sind und einfach in der Hand gehalten werden können. Aufgrund ihrer geringen Größe besitzen sie meist nur die für einen Ventilator grundlegenden Elemente. Dazu zählt neben dem Gehäuse ein Fach für Batterien, Propellerflügel und ein Schalter, um den Handventilator ein- und auszuschalten. Manche Handventilatoren besitzen auch einen USB-Anschluss und können am PC aufgeladen werden. Und es kommen immer noch mehr Features hinzu, wie ein Wassertank, der bei Bedarf einen feinen Nebel zur Erfrischung versprüht. Manche Ventilatoren können zusammengeklappt werden, andere sind mit LED-Lampen ausgestattet oder sie kommen ohne Propeller aus, da diese sich im Inneren des Gerätes befinden. Außerdem haben sie immer häufiger bunte Farben und außergewöhnliche Formen, wie lustigen Tierformen.
Da die Qualität bei diesen Geräten sehr unterschiedlich ausfällt, solltest du den Ventilator vor dem Kauf einem Praxis-Test unterziehen. Auch der Propeller sollte weich sein, damit du dich nicht daran verletzen kannst. Besitzt dein Handventilator gar keinen Propeller - umso besser.

Vorteile

Nachteile

  • unabhängig vom Stromnetz (Batteriebetrieb)
  • ortsunabhängig
  • klein und handlich
  • günstig
  • Die Kühlwirkung ist oft gering
  • große Qualitätsunterschiede

Wie stelle ich den Ventilator richtig auf?

Was gibt es Besseres als sich an einem heißen Tag zur Abkühlung direkt vor den Ventilator zu stellen? Da du dann aber schnell auskühlst, wird von dieser Art der Abkühlung dringend abgeraten. Denn nicht nur das, auch zu einem steifen Hals, trockenen Augen oder gar einer Bindehautentzündung kann das führen. Daher ist es wichtig, sich nicht zu nah vor die Windmaschine zu setzen, eine geringe Geschwindigkeitsstufe zu wählen oder den Ventilator oszillierend einzustellen. Achte auch darauf, dass das Kabel deines Ventilator-Testsiegers lang genug ist, damit du beim Aufstellen nicht an eine Steckdose gebunden bist. 2 m Kabellänge bieten dir in jedem Fall genügend Spielraum.

...Weitere Tipps zum Aufstellen des Ventilators und zum Kauf deines Ventilator-Testsiegers gibt es im Video!

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