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Wir haben Kundenbewertungen zu 74 Trockner ausgewertet: Das sind die Besten

Trockner Kaufberater
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Anna Lena
Anna Lena

Das macht einen guten Trockner aus

WaschtrocknerDie Auswahl des richtigen Wäschetrockners ist ein schwieriges Unterfangen. Hier die Kriterien, die bei der Kaufentscheidung wichtig sind:

  • Angenehme Lautstärke: Damit der Trockner auch noch am Abend laufen kann, empfiehlt sich eine niedrige Dezibelzahl. Laute Trockner solltest du meiden und notfalls im Keller aufstellen.

  • Programmvielfalt: Neben den bekannten Standardprogrammen sind Sonderprogramme besonders für empfindliche Textilien wichtig. Auch die Dauer dieser sollte nicht zu lange sein, sodass du deine Wäsche schnell wieder parat hast.

  • Stromsparend: Eine gute Energieeffizienzklasse ist auch bei diesem Abwärme (Kondensationsklasse) Haushaltsgroßgerät wichtig. Wärmepumpentrockner arbeiten dabei am effizientesten. Wer Platz sparen möchte, greift zu einem Waschtrockner.

  • Ausreichendes Fassungsvermögen: Dieses sollte sich nach dem Volumen der Waschmaschine und der Größe des Haushaltes richten. Bedenke, dass nasse Wäsche schwerer ist als trockene. Das maximale Fassungsvermögen eines Trockners beträgt meist 8 kg.

  • Gute Trockenleistung: Der Wäschetrockner soll dir das lästige Wäsche aufhängen erleichtern. Daher ist eine schonende und dennoch dem gewählten Trockengrad entsprechende Trocknung wichtig. Denn was bringt ein Trockner, der dir deine Wäsche feucht zurückgibt?

Welche Trocknerarten gibt es und welcher Trockner passt zu mir?

TrocknerKein Platz für eine Wäscheleine? Der Wäscheständer ist schon wieder überfüllt und einen eigenen Garten für eine Wäschespinne hast du leider auch nicht? Da hilft nur noch ein Wäschetrockner. Doch es soll nicht irgendeiner sein. Am besten sparsam im Verbrauch und nicht allzu teuer in der Anschaffung. Damit du den richtigen Trockner für dich und deine Bedürfnisse findest, haben wir diese Trockner Kaufberatung für dich verfasst.

Zunächst einmal sind alle Geräte Trommeltrockner. Sie nehmen die Feuchtigkeit der Wäsche bis zu einer Sättigungsgrenze auf, die feuchte Luft passiert dann ein Flusensieb und gelangt letztendlich in den Kondensator, wo sie abgekühlt oder an die Außenluft abgegeben wird. Manche Trockner haben nicht wie eine Waschmaschine ein Bullauge, sondern eine geschlossene Front. Es gibt vier verschiedene Arten von Trocknern, was diese im Speziellen ausmacht und welcher sich für dich eignet, erfährst du im Folgenden. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Produktart kannst du in der Zusammenfassung im Kondenstrockner-Vergleich nachlesen.

Wärmepumpentrockner mit A+++ sind sparsam im Verbrauch

Einer der beliebtesten Trocknerarten ist der Wärmepumpentrockner. Diese Art ist besonders energieeffizient und hat daher auch den geringsten Stromverbrauch. Wie es der Name schon verrät, arbeitet dieser Trockner mit einer Wärmepumpe (Wärmetauscher). Die warme Abluft, die durch die Trocknung entsteht, wird in der Wärmepumpe abgekühlt und entfeuchtet. Beim nächsten Trockenvorgang wird die Prozessluft mit der zuvor entzogenen Energie aufgewärmt und der nassen Wäsche wieder zugeführt. So entsteht ein Kreislauf und die Energie wird nicht verschwendet, sondern optimal genutzt. Die Abkühlung der Luft entsteht im Übrigen durch ein in der Wärmepumpe befindliches Kältemittel.

Dieser Trockner ist somit besonders ressourcenschonend und eignet sich für eine regelmäßige Benutzung. Einziges Manko: die Trockenprogramme dauern bei diesen Geräten etwas länger und die Anschaffungskosten liegen höher als bei den anderen Arten.

Kondenstrockner - Günstig in der Anschaffung

Wie schon bei dem Wärmepumpentrockner ist hier ebenfalls kein Abluftschlauch erforderlich. Der Trockner saugt kalte Außenluft an, erwärmt sie und trocknet damit die in der Trommel befindliche Wäsche. Die feuchte Luft wird in den Kondensator weitergeleitet, wo sie abkühlen kann. Die Feuchtigkeit sammelt sich dann in einem Kondenswasserbehälter, welcher nach jedem Trockengang geleert werden sollte. Die meiste Energie wird bei einem Kondenstrockner für das Abkühlen der Luft benötigt.

Diese Trockner eignen sich am besten für eine gelegentliche Nutzung. Sie benötigen mehr Energie, sind dafür aber günstiger in der Anschaffung als Wärmepumpentrockner. Eine erhöhte Wartungsintensität und Geräuschentwicklung kommen ebenfalls hinzu.

Ablufttrockner - Langlebiger Begleiter

Wäsche im Trockner Die Installation eines Ablufttrockners ist hingegen deutlich schwieriger. Dafür ist nämlich ein Wanddurchbruch erforderlich, durch den der Abluftschlauch gelegt wird. Der Schlauch sollte einen Durchmesser von 10 cm haben und nicht länger als 3 m sein. Damit keine Feuchtigkeit im Schlauch verbleibt, muss dieser ein Gefälle von etwa 2° aufweisen. Bei Feuerstätten in angrenzenden Räumen ist Vorsicht geboten. Der Unterdruck, der durch den Ablufttrockner erzeugt wird, kann dazu führen, dass die Feuerstätten nicht richtig ziehen - also Abgase nicht abziehen können. In diesem Fall muss eine ausreichende Belüftung des Raums vorhanden sein, beispielsweise durch ein Fenster, welches einen Spalt weit geöffnet ist.

Die Energiekosten sind hier recht hoch, das liegt an dem Energieverlust durch die Abführung der Abluft. Wegen der Restfeuchte, die theoretisch an die Umgebungsluft abgegeben werden könnte, sollten diese Trockner ausschließlich im Keller bzw. speziellen Waschräumen aufgestellt werden. In der Anschaffung sind diese Geräte besonders preiswert und erreichen in der Regel auch eine lange Lebensdauer. Um den Ablufttrockner auch in geschlossenen Räumen nutzen zu können, sind sogenannte Kondensatorboxen erhältlich. Diese werden an den Trockner Abluftschlauch angeschlossen.

Waschtrockner - Das Kombigerät macht´s möglich!

Dieses Gerät ist Waschmaschine und Trockner in einem. Der Vorteil dieses Kombigeräts ist seine Platzersparnis. Außerdem fällt nur einmal die Anschaffung eines Haushaltsgeräts an. Ist der Waschgang einmal gestartet, schließt sich der Trockenvorgang direkt daran an. Die Geräte werden oftmals ohne Flusensieb hergestellt und benutzen kaltes Wasser zur Kondensation der Trocknerluft. Jedoch ist zu bedenken, dass bei einem Ausfall du weder waschen noch trocknen kannst. Ein paralleles Waschen und Trocknen ist damit leider nicht möglich. Auch die Folgekosten sind nicht außer Acht zu lassen. Diese können unter Umständen höher ausfallen, als bei zwei getrennten Geräten. Hier gilt es vor allem auf eine gute Energieeffizienzklasse zu achten z.B. ein Waschtrockner mit A, um langfristig Kosten einzusparen.

Toplader oder Frontlader? Welcher ist der beste Trockner?

Neben den verschiedenen Trocknerarten lassen sich ebenfalls Trockner Toplader und Frontlader unterscheiden. Frontlader stellen die Regel dar, daher findest du in unseren Trockner Vergleichen zu Wärmepumpen- und Kondenstrocknern ausschließlich Frontlader. Toplader sind eher für kleinere Wohnungen mit wenig Stauraum geeignet.Welches dieser Geräte der beste Trockner für dich ist, musst du letztendlich ganz alleine entscheiden. 

Welcher Trockner verbraucht wenig Strom?

Ablufttrockner verbrauchen etwa 3,35 -3,9 kWh pro Trockengang, Kondenstrockner liegen mit 3,5- 4,4 kWh geringfügig höher im Verbrauch. Der Sieger in puncto Energiekosteneinsparung ist aber der Wärmepumpentrockner. Mit gerade mal 1,5-2,5 kWh Stromverbrauch pro Trockengang arbeitet dieser am effizientesten.

Wo kann ich einen Trockner aufstellen?

Aufstellungsort eines TrocknersDer Aufstellungsort ist unter anderem abhängig von der Betriebslautstärke des Geräts. Die Trockner produzieren ca. eine Lautstärke von 50 bis 80 dB. Wobei ein Trockner mit 70 dB durchaus störend für dich und deine Nachbarn in der Nacht ist. Deshalb sollten laute Geräte lieber im Keller untergebracht werden. Andernfalls kannst du den Trockner bei dir in der Wohnung aufstellen z.B. im Bad oder falls vorhanden in einer Waschküche. Am besten eignet sich aber ein Raum mit Fenster oder einer anderen Belüftungsmöglichkeit. Ein Luftentfeuchter kann gegebenenfalls sinnvoll sein.

Brauchst du einen unterbaufähigen Trockner oder soll dieser freistehend in deiner Waschküche platziert werden? Je nachdem wo genau der Wäschetrockner nachher stehen soll, ist auch ein dementsprechender Türanschlag wichtig. Es gibt einige Maschinen bei denen dieser wechselbar ist.

Welcher Trockner eignet sich für geschlossene Räume?

Mit einem Wärmepumpentrockner oder Kondensationstrockner bist du hier besonders gut beraten. Bei Ablufttrocknern muss eine Kondensatorbox vorhanden sein, an die der Abluftschlauch angeschlossen wird. Andernfalls ist ein Wanddurchbruch notwendig. Ein Waschtrockner lässt sich hingegen ebenfalls problemlos in einem geschlossenen Raum betreiben.

Ab wann lohnt sich ein Trockner?

In einem durchschnittlichen Haushalt (2 Erwachsene und 2 Kinder) fallen in der Woche etwa 3,5 Maschinen Schmutzwäsche an. Wenn diese auf- und abgehangen werden muss, nimmt das viel Zeit in Anspruch. Da ist ein Wäschetrockner gerade in den Wintermonaten wirklich praktisch. Ein Trockengang eines Wärmepumpentrockner kostet etwa 25 Cent. Berechnest du die Zeitersparnis und die Anschaffungskosten, macht sich ein Trockner nach 2-3 Jahren bezahlt. Der Zeitraum der Amortisation hängt selbstverständlich vom Preis des Geräts, dessen Gebrauch und Stromverbrauch ab. Läuft er öfter und produziert der Trockner dadurch mehr Kosten und die Tilgung dauert dementsprechend etwas länger.

Fassungsvermögen und Programmvielfalt spielen eine wichtige Rolle

Bevor du dich für eine Trocknerart entscheidest, ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, welches Fassungsvermögen dein Wäschetrockner haben soll. Beachte bei der Angabe deines Trockners, dass der Wert für die nasse Wäsche gilt, die selbstverständlich mehr wiegt als trockene.

Du hast die Wahl zwischen 6 kg, 7 kg oder 8 kg Fassungsvermögen. Mini Trockner fassen nur 3-5 kg Wäsche, was nur einer sehr kleinen Menge entspricht. Selbst für einen Single-Haushalt dürfte dies zu wenig und daher nicht gerade wirtschaftlich sein.

Doch egal für welchen Trockner du dich im Endeffekt entscheidest, sie alle haben die gängigen Trockenstufen bzw. Trockenprogramme: Bügeltrocken, schranktrocken und extratrocken. Was es genau mit diesen Programmen auf sich hat erfährst du in unserer Wärmepumpentrockner Kaufberatung. Auch Zeitprogramme von 30, 60 oder 90 Minuten sind häufig einstellbar.

Wir haben dir hier eine Auflistung der gängigsten Standardprogramme vorbereitet:

Standardprogramme

Beschreibung

Geeignet für

Baumwolle

Hier wird deine Wäsche bei hohen Temperaturen getrocknet.

Handtücher & Bettwäsche (aus Baumwolle)

Feinwäsche/Pflegeleicht

Die Temperatur steigt hier nicht über 50°C und die Anzahl der Trommelumdrehungen ist geringer. Das schont die Struktur deiner Textilien.

Unterwäsche & Gardinen

Wolle-Handwäsche

Eine besonders schonende Trocknung wird hiermit erreicht.

Für Wollkleidung, welche in den Trockner darf.

Blusen/Hemden

Hier wird besondere Rücksicht auf der Material genommen. Dieses Programm ermittelt die Restfeuchte und passt die Laufzeit und Temperatur darauf an.

jegliche Blusen und Hemden

Neben den bekannten Standardprogrammen haben viele Trockner noch diverse Zusatzprogramme im Gepäck. Beispielhaft haben wir die häufigsten für dich noch einmal aufgelistet:

Zusatzprogramme

Beschreibung

Geeignet für

Kurzprogramm

In ca. 30-45 Minuten ist deine Wäsche (je nach Restfeuchte) trocken.

Baumwoll- oder Mischgewebetextilien.

Dampfglätten

Hier werden Falten minimiert.

Businesskleidung

Auffrischen

Unangenehme Gerüche wie Zigarettenrauch oder intensive Lebensmittel (Kartoffelpuffer, Zwiebeln, Fisch usw.) können so aus den Textilien gelöst werden.

Hemden, Blusen und sonstige Oberbekleidung.

Was darf in den Trockner?

Wenn du dich fragst, ob deine Seidenbluse, deine Anzugshose oder dein Wollpullover in den Trockner darf, solltest du auf folgende Trocknersymbole in deinem Pflegeetikett achten: 

Symbol

Erklärung

Trommeltrocknen Allgemein

Wäsche eignet sich fürs Trommeltrocknen im Allgemeinen.

Trocknen bei niedriger Temperatur

Wäsche darf nur bei niedrigen Temperaturen getrocknet werden.

Trocknung bei jeder Temperatur

Wäsche kann bei normaler Temperatur getrocknet werden.

Nicht trocknergeeignet

Wäsche ist nicht trocknergeeignet.

Was sollte ein Trockner alles mitbringen?

TrocknerEs gibt verschiedene Funktionen, die dein Trockner haben sollte. Welche das sind, verraten wir dir hier:

  • Feuchtigkeitssensor: Mit diesem Sensor wird deine Wäsche vor Übertrocknung geschützt. Die Restfeuchte in der Wäsche wird ermittelt und damit die Programmlaufzeit bestimmt. Somit wird eine punktgenaue Trocknung erzielt. Diese Funktion findest zu z.B. unter dem Namen iSensoric bei Siemens Trocknern. Bei Miele wirst du unter Perfect Dry fündig.

  • Startzeitvorwahl: Wenn du einmal nicht persönlich den Trockner starten kannst, ist es hilfreich, wenn sich dieser im Vorfeld programmieren lässt. Praktisch ist diese Funktion zum Beispiel, wenn du deine Wäsche morgens in den Trockner legst und abends erst nach Hause kommst. Dann muss deine getrocknete Wäsche nicht den gesamten Tag im Trockner verbringen, und du kannst sie gleich knitterfrei zusammenlegen.

  • Knitterschutz: Die Wäsche ist fertig, doch du kommst nicht unmittelbar dazu den Trockner auszuräumen? Der Knitterschutz sorgt durch regelmäßige Trommelbewegungen dafür, dass Knitterbildung vermieden wird.

  • Restzeitanzeige: Mit dieser Anzeige bist du immer über die noch verbleibende Programmlaufzeit im Bilde und kannst dementsprechend deinen Haushaltsplan anpassen.

  • Trommelbeleuchtung: Gerade bei ungenügendem Licht kann es schonmal schnell vorkommen, dass man Wäsche im Trockner übersieht, das passiert dir bei einem Wäschetrockner mit Innenbeleuchtung nicht.

  • Schontrommel: Damit deine Kleidungsstücke pfleglich von dem Trockner behandelt werden, solltest du auf eine spezielle Struktur der Trommel achten.

Trockner Test bei Stiftung Warentest - Diese Trockner solltest du kaufen

Frau riecht an frisch gewaschener WäscheSelbstverständlich wollte auch die Stiftung Warentest wissen, welcher Trockner bzw. welche Trocknerart im Test am Besten abschneidet. Deshalb wurden 90 Modelle im Trockner Test 2017 unter die Lupe genommen. Davon waren 73 Wärmepumpentrockner und 17 Kondenstrockner. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt eine sorgfältige Produktauswahl und sowohl Preise als auch Ausstattung miteinander zu vergleichen, um den besten Trockner für deine Bedürfnisse ausfindig zu machen.

  • Bei den Wärmepumpentrocknern schaffte es der AEG Trockner T8DE86685 auf Platz 1. Besonders gute Bewertungen bekam dieses Modell in den Kategorien Trocknen sowie Sicherheit und Verarbeitung.
  • Der Bosch Trockner WTYH7701 und Siemens Trockner WT7YH701 belegten Platz 2. Hier waren die Umwelteigenschaften besonders überzeugend.
  • Die Note 1,9 und somit den dritten Platz erreichten der AEG T8DE76585, Beko DE 8535 RX0, Bosch WTW85463, Miele TDB130 WP Eco und Siemens WT45W463.

Der Bosch WTG86400 und Siemens WT46G400 konnten bei den Kondenstrocknern die Tester überzeugen. Beide Geräte trocknen gut bis sehr gut, verbrauchen aber im Gegenzug auch viel Strom. AEG belegte mit dem T71275AC Platz 2 und Miele Platz 3.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Trocknern

Hier haben wir die essentiellsten Infos für dich zusammengetragen:

Wie kann ich meinen Trockner reinigen?

Der Kondenswasserbehälter (falls vorhanden) sollte nach jedem Trockengang geleert werden, das gleiche gilt auch für das Flusensieb. Bei einem Wärmepumpentrockner sind die Lamellen der Wärmepumpe ab und an zu reinigen.

Vorteil: Bei dem Kondenstrockner kann der Kondensator zur leichteren Säuberung entnommen werden. Es gibt auch selbstreinigende Kondensatoren, da entfällt dementsprechend die Reinigung.

Warum sollte ich Trocknerbälle benutzen?

Frau mit Trocknerbällen Die kleinen Bälle sehen aus wie Massagebälle und werden zur Auflockerung der Wäsche mit in die Trocknertrommel gegeben. Sie eignen sich besonders gut zum Trocknen von Daunen bzw. Daunendecken und stellen eine Alternative zum Tennisball dar. Trocknerbälle werden auch oft als Ersatz für Weichspüler angeboten, wobei die Wäsche durch die Trocknung in einem Wäschetrockner sowieso schon weicher wird als an der Leine.

Wenn du trotzdem nicht auf den guten Duft des Weichspülers verzichten möchtest, kannst du auch deinen Trocknerball mit Duftsticks befüllen. Auch Trocknertücher können zu deiner Wäsche hinzugegeben werden. Diese machen ebenfalls die Kleidung weicher und verleihen ihr einen frischen Duft.

Wie kann ich den Trockner auf der Waschmaschine befestigen?

Grundsätzlich ist eine Platzierung vom Trockner auf der Waschmaschine möglich, vorausgesetzt der Hersteller der Waschmaschine sieht dies vor. Einen Hinweis dazu findest du in der Regel in der Bedienungsanleitung. Für die sichere Platzierung des Trockners bietet sich ein Zwischenbaurahmen an, der verhindert, dass der Trockner während des Betriebs von der Waschmaschine herunterfällt. Gummifüße oder eine Antirutschmatte sind zwar auch denkbar, aber nicht so sicher wie der Zwischenbaurahmen.

Sollte der Trockner nicht ausreichend gesichert werden und ein Schaden entstehen, kann es sein, dass die Versicherung sich weigert für den Schaden aufzukommen. Der Trockner ist daher nur auf einer gerade stehenden und dafür vorgesehenen Waschmaschine zu befestigen.

Wie kann ich einen Trockner entsorgen?

Es ist in jedem Fall notwendig den alten und ausgedienten Trockner fachgerecht zu entsorgen. Du kannst aus folgenden Möglichkeiten wählen:

  • Wertstoffhof
  • Abholung durch ein Fachunternehmen
  • Tausch alt gegen neu
  • Elektrofachhändler
  • Schrotthändler

Zum Schluss haben wir hier noch ein Video für dich, welches die wichtigsten Eigenschaften noch einmal kurz und prägnant zusammengefasst:

Würdest du Trockner online kaufen? Wie haben dir unsere Angebote dazu gefallen?

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