Kategorien ansehen

Katzenfutter Kaufberater

1. Katzenfutter - Leckere Häppchen für Ihren Stubentiger

Katzen - sie sind neben Hunden der beste Freund des Menschen und ganz nebenbei auch eines der häufigsten Haustiere in europäischen Familien. Viele sehen ihren Vierbeiner als Familienmitglied an und wollen ihn dementsprechend verwöhnen. Von einem liebevoll gestalteten Katzenbett, bis hin zu einem riesigen Kratzbaum lassen sich die Herrchen und Frauchen so einiges einfallen. Doch bevor es an die Anschaffung von Katzenzubehör und Spielzeug geht, muss zunächst einmal Kraftfutter für die Mieze her. Das richtige Katzenfutter muss auf Alter, Gewicht und die persönlichen Vorlieben des flauschigen Haustiers abgestimmt werden. Die wichtigsten Punkte beim Katzenfutterkauf erfahren Sie in unserer Katzenfutter Kaufberatung.

2. Was ist Katzenfutter?

KatzenfutterUnter Katzenfutter versteht man größtenteils industriell hergestellte Tiernahrung. Diese ist speziell auf die Bedürfnisse von Hauskatzen abgestimmt. Genau wie beim Hundefutter unterscheidet man zwischen Nassfutter und Trockenfutter. Die Differenzierung wird durch den Wassergehalt bestimmt. Dieser liegt bei Nassfutter bei 75-84%, bei Trockenfutter hingegen nur bei 10-14%. Sowohl Nass- als auch Trockenfutter kann als Alleinfutter dienen. Leckerlies wie die “Whiskas Dentabits” kommen als Ergänzungsfutter daher. Katzenfutter besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Fleisch. Die Miezen sind bekanntlich Fleischfresser und haben daher einen erhöhten Bedarf an Proteinen. Es gibt aber auch veganes Katzenfutter.

Die Katzennahrung wird in der Regel in einem Katzennapf dargereicht - ebenso wie Katzenmilch. Diese sollte allerdings nur für Jungtiere zugefüttert werden, weil erwachsene Katzen keine Laktase mehr produzieren. Doch auch für Babykätzchen ist die Ration von Katzenmilch in Maßen zu halten.

Nicht nur Menschen, auch Tiere können unter Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. Manche Katzen vertragen kein Getreide. In diesem Fall müssen Sie das Futter für Ihr Fellknäuel dementsprechend anpassen. Marken, die getreidefreies Katzenfutter anbieten sind: Animonda, Bozita, Feringa, Granata, Orijen oder Sanabelle.  

Diätfutter für Katzen

Besonders ältere Stubentiger, die sich lediglich im Haus aufhalten, setzen gerne einmal das ein oder andere Kilo an. Bewegungsmangel und Langeweile machen sich daher schnell auf der Waage bemerkbar. Wenn Sie beim Tierarztbesuch feststellen, dass Ihr Vierbeiner abspecken sollte, kann spezielles Diätfutter dabei behilflich sein. Es ist sinnvoll nach und nach auf das neue Futter umzustellen, damit das Tier nicht verwirrt oder überfordert wird. Sonst kann es nämlich auch zum Essstreik kommen. Spielen Sie mehr mit Ihrer Katze und beschäftigen Sie sie somit. Während der Diät sind Essen vom Tisch und Leckerlies jedoch nicht empfehlenswert. Denken Sie an die Gesundheit Ihres Haustiers, denn Sie wollen mit Sicherheit noch lange Freude an Ihrem Schnurrer haben.

3. Wieviel Futter braucht eine Hauskatze?

Katzen beim Fressen Das ist vom Gewicht des Tieres abhängig. Ein vier Kilo schweres Tier kommt mit 300 kcal am Tag aus. Wenn den Katzen die Ration des Tierfutters oder dessen Sorte nicht zusagt, kann es mitunter auch zur Verweigerung der Nahrungsaufnahme kommen. Ein persönlicher Katzenfutter Test ist daher unabdingbar. Probieren Sie also aus, welche Geschmacksrichtungen Ihr Tier bevorzugt. Eine Sorte von verschiedenen Marken kann da schon einen großen Unterschied ausmachen. Auf der Verpackung des Katzenfutters befindet sich in der Regel eine Tabelle mit Hinweisen auf die empfohlene Portionierung. Diese Angaben sind leider nicht immer verlässlich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich auch beim Tierarzt über die Futterration für Ihre Fellnase erkundigen. 

Für die Mieze soll es natürlich nur das beste Futter sein. Daher gilt es sich vorab im Bereich Tierbedarf einen Überblick zu verschaffen. Es gibt nämlich zahlreiche Anbieter, die alle ihr Futter als besonders hochwertiges Katzenfutter anpreisen. In jedem Fall sollte die Tiernahrung über einen hohen Fleischanteil verfügen. Dieser ist meistens auf der Verpackung angegeben. Welches Katzenfutter Ihr Tier bevorzugt, kann durch Katzenfutter-Proben herausgefunden werden.

Tipp: Wenn Ihre Katze ein Freigänger ist, dann empfiehlt sich die Anschaffung einer Katzenklappe.

Wie Katzenfutter aufbewahren?

Trockenfutter kommt in der Regel in einer Plastikverpackung (meist mit Zipper) oder einem Pappkarton daher. Dort kann die Katzennahrung auch aufbewahrt werden. Verfügt der Behälter nicht über eine Verschlussmöglichkeit, kann das Futter in eine verschließbare Box umgefüllt werden. Wichtig ist, dass keine Feuchtigkeit an die “Brekkies” kommt, denn sonst werden sie matschig. Nassfutter erhalten Sie in Dosen, Aluminiumschälchen oder vorportionierten Kunststoffbeuteln. Meist reichen die Schälchen und Beutel für ein oder zwei Mahlzeiten. Wird die Packung oder Dose nicht vollständig aufgebraucht, sollte sie vor allem bei warmen Temperaturen in den Kühlschrank wandern. Dosen werden am besten mit einem Kunststoffdeckel verschlossen, damit keine Fremdkörper oder Schmutz in das Futter gelangen kann.

Wir hoffen Sie konnten in unserem Katzenfutter-Vergleich einen kleinen Einblick über die Möglichkeiten Ihren Streuner zu verwöhnen erhalten. Beim Kuscheln mit Ihrer Katze oder Ihrem Kater wünschen wir Ihnen viel Vergnügen.

Hier finden Sie das Ergebnis des Katzenfutter Test der Stiftung Warentest. 

Würdest du Katzenfutter online kaufen? Wie haben dir unsere Angebote dazu gefallen?

194 Bewertungen