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Wir haben Kundenbewertungen zu 70 Fitness-Armbänder ausgewertet: Das sind die Besten

Fitness-Armband Kaufberater

Faul war gestern! - Ein Fitness-Armband hält dich auf Trab

Nie zuvor war es so schwierig sich zur Bewegung zu motivieren. Die Arbeitszeiten werden immer länger, die Familie beansprucht immer mehr Zeit und es ist kein Ende des Berges an Aufgaben ist in Sicht. Da soll man noch Zeit für Sport finden? Eingefleischte Sportjunkies haben hingegen immer einige Minuten für ihre Leidenschaft übrig, bzw. schaffen sich diese. Wenn du nicht gerade jeden Tag einen neuen Weltrekord brechen willst, ist ein Fitness-Armband schon einmal ein guter Schritt in Richtung eines gesünderen Lebens durch mehr Bewegung. Erfahre in unserer Fitness-Armband Kaufberatung auf was du alles achten solltest und was einen guten Fitnessbegleiter ausmacht.

Warum brauche ich ein Fitness-Armband?

schwarzes Fitness-ArmbandEin Fitness-Armband, welches auch als Fitness-Tracker bekannt ist, hilft dir deine Fitness besser im Auge zu behalten. Egal wo du hingehst, das Armband ist stets ein guter Begleiter, der dich über Schritte, Puls, Kalorien, die Uhrzeit und vieles mehr auf dem Laufenden hält. In Kombination mit der guten alten Gewichtskontrolle durch eine Waage oder sogar eine Körperanalysewaage und etwas Sport, ebnest du deinen Weg zu einem gesünderen Leben. Informiere dich in unserer Fitness-Armband Kaufberatung über die vielfältigen Funktionen und deren Nutzen für dich und deine Gesundheit.
Falls dir der Funktionsumfang noch nicht genügt, wie wäre es mit einer Smartwatch? Alles Wissenswerte zu dem Thema findest du in unserem Smartwatch-Vergleich 2017.

Tipp: Steige doch einfach mal eine Haltestelle früher aus dem Bus oder laufe den Weg nach Hause, falls dieser nicht zu weit ist. Auch Spaziergänge in der Mittagspause oder am Wochenende können helfen, müde Knochen wieder munter zu machen.

Im Idealfall steigerst du langsam deine Schrittanzahl. Diese sollte mindestens 6000 Schritte pro Tag betragen, besser wären jedoch 10000 Schritte. Der Fitness-Tracker wird aber nicht nur im Alltag genutzt, er kann auch für Sportarten wie Schwimmen, Rudern, Laufen, Wandern, Kraftsport, Radfahren, Reiten oder Tennis eingesetzt werden. Jedoch zeigt nicht jeder Tracker für jede Art von Sport genaue Ergebnisse an. Deshalb wäre ein vorheriges Auswählen der gewünschten Sportart sinnvoll.

Fitness-Armband für Kinder - Spielend bewegen lernen

Der Hersteller Garmin hat ein spezielles Fitness-Armband für Kinder auf den Markt gebracht. Das Vivofit jr. soll die Kinder spielerisch an eine regelmäßige Bewegung gewöhnen. Belohnungen können erspielt werden und ein Wettbewerb gegen Geschwister oder Eltern ist möglich. Durch die Absolvierung von alltäglichen Aufgaben im Haushalt, welche durch die Eltern festgelegt werden können, sammeln die Kids virtuelle Münzen. Die Zielgruppe dieses Trackers sind Kinder im Alter von 4-10 Jahren. Zurückgelegte Schritte, aktive Minuten und das Schlafverhalten werden hier getrackt. Die Aufmachung der App ist kindergerecht und übersichtlich.

Wie funktioniert ein Fitness-Armband?

Fitnessband am Handgelenk eines Sportlers Die Schritte werden mithilfe eines Beschleunigungssensors gemessen, welcher die Armbewegungen erfasst. Zunächst einmal solltest du deinen neuen Fitnessbegleiter an deinem Handgelenk befestigen. Die weichen, aber trotzdem stabilen Silikonbänder gibt es je nach Modell oftmals in vielen verschiedenen Farben und sie lassen sich angenehm auf der Haut tragen. Die Weite deines Bandes kannst du dem Umfang deines Handgelenkes anpassen. Auf dem Display (falls vorhanden) deines Fitness-Armbandes kannst du die Anzahl der Schritte ablesen. Mit Fingergesten wie Drücken oder Wischen bekommst du unterschiedliche Angaben angezeigt. Bekannte Hersteller wie Fitbit, Garmin, Jawbone oder Polar überzeugen durch ein sportliches Design und vielfältige Funktionen. Aber auch der Handyhersteller Samsung bietet Fitness-Armbänder an. Das Smart Charm kommt sehr dezent daher und eignet sich vor allem für Damen. Mit dem Gear Fit oder Gear Fit 2 erhält man schon fast eine vollwertige Smartwatch. Fitness-Armbänder ohne Display zeigen oftmals nur Punkte an. Das heißt, um genauere Informationen zu bekommen, musst du deinen Activity Tracker an dein Smartphone anschließen.
Wenn sich der Akku deines Trackers dem Ende neigt, was je nach Gerät nach 5-32 Tagen der Fall ist, kannst du diesen mithilfe eines separaten Kabels oder per USB laden.

Kein Display? Dann her mit der App!

Wenn du eine detaillierte Datenauswertung zu deinem Bewegungsablauf haben möchtest, ist eine Kopplung mit deinem Smartphone unabkömmlich. Einige Geräte verraten dir zwar auf dem Display schon die Schritte und verbrannten Kalorien, mehr aber auch nicht. Je nach Gerät kommt man gar nicht ohne App aus, weil das Band alleine einem keine Informationen über die Erfolgsquote liefert. Die Daten zu deiner Bewegung werden auf den Armbändern wenn überhaupt nur wenige Tage gespeichert. In der App sind sie jedoch länger einsehbar. Dort ist auch das Erstellen von Trainingsplänen oder der Einblick in Schlafanalysen möglich. Gespeichert werden die Daten von der App in einer "Cloud", jedoch legt nicht jeder Hersteller einen besonderen Wert auf Datenschutz.  

Genauigkeit eines Fitness-Trackers

Nur beim Laufen und Gehen werden annähernd präzise Ergebnisse erzielt, Alltagsarbeiten wie Putzen verfälschen daher oft die Schrittanzahl. Auch bei sportlichen Aktivitäten, bei denen die Arme betätigt werden, kann die letztendliche Schrittanzahl vom eigentlichen Wert abweichen. Ein Lauf auf dem Crosstrainer, eine Runde mit dem Springseil und vor allem eine Tour mit dem E-Bike können als läuferisch zurückgelegte Strecke angerechnet werden. Zudem ist der angegebene Kalorienverbrauch nur geschätzt. Wer z.B. mit Hantelset, Kraftstation, Klimmzugstange und/oder Hula Hoop Reifen trainiert, verbraucht wesentlich mehr Energie. Viele Fitness-Apps bieten deswegen die Möglichkeit Trainingseinheiten nachträglich hinzuzufügen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Laufintensive Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball werden hingegen sehr gut getrackt. Achte hier jedoch auf die Verletzungsgefahr und die Reglements unter Wettkampfbedingungen. Vor allem bei Kontaktsportarten möchte niemand ein Fitnessband ins Gesicht bekommen.

Mit Fitness-Armband in die Sauna?

Die meisten Fitness-Armbänder sind in der Regel nicht für hohe Temperaturen geeignet, wie sie in der Sauna herrschen. Eine finnische Sauna ist ungefähr zwischen 80 und 100°C heiß. Die meisten Hersteller geben eine maximale Betriebstemperatur von 45 bis 60°C an. Lies  also besser die Bedienungsanleitung, bevor du mit deinem Aktivitätstracker in die Sauna gehst. Eine Infrarotkabine oder Infrarotsauna hingegen hat eine niedrigere Temperatur von bis zu 60°C. Möglicherweise ist dein Fitness-Armband Testsieger eher für die dort herrschende Temperatur ausgelegt.

Funktionsumfang eines guten Fitness-Trackers

Fitness-Armband Ein vielfältiges Arsenal an Funktionen bringt solch ein Fitness-Armband in der Regel mit. Schau dir hier an, was dieses kleine und doch so clevere Ding alles kann:

  • Zeit- und Datumsanzeige: So bist du bezüglich des Datums und der Uhrzeit immer auf den aktuellsten Stand.
  • Stoppuhr: Wenn du einen Sprint hinlegen willst oder einen Wettbewerb mit Freunden startest, ist eine Stoppuhr von Vorteil.
  • SMS- und Anruferinnerung: Über neue Nachrichten oder einen eingehenden Anruf wirst du durch Vibration und einer Anzeige auf dem Display aufmerksam gemacht.
  • Schrittzähler: Hier bekommst du einen Überblick, wie viele Schritte du bisher zurückgelegt hast. Bei manchen Geräten wird dir auch ein Balken angezeigt, der den Fortschritt im Hinblick auf dein Tagesziel festhält.
  • Distanzmessung: Rechnet die Schritte in Meter bzw. Kilometer um.
  • Kalorienverbrauch: Neben den bisher gemachten Schritten siehst du auch wie viele Kalorien du schon verbrannt hast.
  • Schlafanalyse: Beim Tragen während des Schlafens erkennt dein Tracker anhand von Bewegungen, ob du dich im Tiefschlaf oder in einer leichten Schlafphase befindest. Manche Geräte verfügen über einen Schlafphasenwecker, womit bestimmt werden kann, wann du geweckt werden möchtest.
  • Bewegungserinnerung: Wenn du eine Bürotätigkeit ausübst und daher den ganzen Tag sitzend zubringst, wird dein Fitness-Armband öfter per Vibration mit dir schimpfen und dich daran erinnern, dass du jetzt genug gesessen hast.
  • Herzfrequenzmesser: Manche Geräte sind mit dieser zusätzlichen Funktion ausgestattet. Jedoch wird die Frequenz am Arm nicht so zuverlässig gemessen wie mit einem Brustgurt. Gute Fitness-Armbänder lassen sich zur präziseren Pulsmessung mit einem Brustgurt verbinden.

Nicht alle Funktionen sind bei jedem der Modelle zu finden. Schrittzähler, Distanzmessung und Kalorienverbrauch sind jedoch bei allen Geräten messbar - das ergaben Fitness-Armband Tests.

Hier bekommst du die wichtigsten Eigenschaften noch einmal übersichtlich vorgestellt:

Kompatibilität der Fitness-Tracker

Wenn dein Fitness-Armband nicht über USB mit dem Rechner verbunden werden kann, kannst du dies per Bluetooth vornehmen (vorausgesetzt dein Rechner ist bluetoothfähig). Ein Fitness-Armband ohne Bluetooth ist laut Fitness-Armband Tests nicht auf dem Markt erhältlich. Die Funktion wird nämlich benötigt, um den Tracker mit dem Smartphone oder PC verbinden zu können. Falls dein PC nicht über Bluetooth verfügt, greifst du eben auf eine Kopplung mit deinem Smartphone zurück. Voraussetzung dafür ist lediglich eine Kompatibilität mit dem verwendeten Betriebssystem deines Handys. Falls das Gerät deiner Wahl nicht mit einem bestimmten Modell verwendet werden kann, wird in der Regel in der Produktbeschreibung explizit darauf hingewiesen.

Eine Kompatibilität mit Apps wie Runtastic ist leider nicht gewährleistet. Diese lässt sich meist nur bei Smartwatches oder Apps wie MyFitnessPal finden. In der Regel bringen die Geräte alle ihre eigene App vom Hersteller mit. Diese ist mal mehr, mal weniger gut geeignet. Es gibt nur wenige Fitness-Armbänder die ohne App funktionieren. Dazu zählt z.B das "a-rival" von Qairos. Wer kein Smartphone besitzt, sollte also vielleicht lieber auf den klassischen Schrittzähler zurückgreifen.

Auch auf eine GPS-Fähigkeit muss bei den meisten Fitness-Gadgets verzichtet werden. Eine Ausnahme stellt das Garmin vivosmart HR+ dar - dieses Fitness-Armband verfügt über GPS. Andernfalls lässt sich die Ortungsfunktion nur bei Smartwatches oder einer Pulsuhr (Fitnessuhr) wiederfinden.

Fitness-Armband für Android oder Apple

Nicht jedes Armband kann mit dem Betriebssystem Android oder iOS (von Apple) verwendet werden. Voraussetzung ist eine kompatible App des Herstellers. Hier eine beispielhafte, jedoch bei weitem nicht vollständige Liste von Produkten, die mit einem Android oder Apple Smartphone genutzt werden können:

  • Fitbit: One, Alta, Charge, Charge 2, Charge HR, Flex und Flex 2
  • Garmin: vivofit, vivofit 2, vivofit 3, vivosmart und vivosmart HR
  • Jawbone: UP Move, UP2, UP3 und UP24
  • Polar: A360, Loop und Loop 2
  • Beurer AS 80
  • Sony Smart Band 2 SWR12
  • Xiaomi: Mi Band und Mi Band 2

Die wichtigsten Kaufkriterien eines Aktivitätstrackers

bunte Fitness-ArmbänderEin tolles Teil oder? Aber bevor du dich allzu schnell zu einem Kauf hinreißen lässt, solltest du noch ein paar Punkte beachten. Welche das sind, zeigen wir dir hier: 

  • Kompatibilität: Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Prüfung, ob dein Wunschartikel auch wirklich mit deinem Smartphone kompatibel ist. Die Mindestanforderungen sind bei iOS 7.0, bei Android 4.3 und bei Bluetooth 4.0.
  • Akkulaufzeit: Auch die Standby-Zeit ist nicht gerade unerheblich. Je nachdem wie regelmäßig du dein Fitnessband nutzen willst, sollte die Akkuleistung des Gerätes nicht zu gering sein.
  • Material: Achte auch darauf, dass bei der Verarbeitung deines Armbandes keine gesundheitsschädlichen Schadstoffe, wie Weichmacher, verwendet wurden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du deinem Fitness-Armband auch ein Edelstahl- oder Lederband verpassen (soweit das Angebot vorhanden ist). Je nach gewähltem Material des Armbandes, kann dieses auch auf der Arbeit getragen werden. Fitness-Armbänder für Damen sind nicht selten elegant und können mit dem Business-Outfit kombiniert werden.
  • Bedienung: Eine einfache Handhabung ist zudem ratsam, damit du dein Gerät effektiv und schnell nutzen kannst.
  • Wasserdichtigkeit: Wenn du dein Fitness-Armband zum Schwimmen nutzen möchtest, ist die Auswahl an Modellen deutlich begrenzt. Du kannst wählen zwischen dem: Garmin vivosmart HR, Garmin vivofit 2 oder 3, Fitbit Flex, Mi Band 2 und dem Polar Loop. Die übrigen Geräte sind zumindest spritzwassergeschützt, sodass du wenigstens den Abwasch damit machen, oder mal eben unter die Dusche hüpfen kannst.

Geheimtipp: Die chinesische Marke Xiaomi stellt hochwertige Fitness-Armbänder zu sehr bezahlbaren Preisen her. Dies ermöglicht vor allem ihre bisherige Unbekanntheit auf dem europäischen Markt. Ihr aktuellstes Fitnessband "Mi Band 2" ist, wie der Name schon sagt, das zweite seiner Generation und verfügt über ein kleines Display und einen Pulsmesser. Zudem hast du die Möglichkeit verschiedenfarbige Armbänder für dieses Modell zu kaufen. Das bietet vor allem für modebewusste Träger einen gewissen Anreiz. Natürlich findest du diesen trendigen Fitness-Tracker auch in unserem Fitness-Armband Vergleich.

Nun weißt du, worauf du beim Kauf alles achten musst. Doch wo erhält man eigentlich ein Fitness-Armband? Diese werden in Elektronik-Fachmärkten wie Media Markt oder Saturn vertrieben, aber selbstverständlich auch im Internet. Unser Fitness-Armband Vergleich bietet dir einen guten Überblick über die besten Fitness-Tracker. Preislich geht die Spanne weit auseinander. Von preiswerten Geräten um die 30€ bis hin zu funktionsreichen Trackern im 100-200€-Bereich.

Fitness-Armbänder bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat im Januar 2016 zwölf Fitness-Armbänder genauer unter die Lupe genommen. Das überraschende Fazit: Nur zwei der getesteten Produkte schneiden gut ab. Bei den sechs getesteten Geräten mit Pulsmessung erwiesen sich die Ergebnisse als ungenau. Schau dir das Ergebnis des Fitness-Armband Tests, sowie den Testsieger der Stiftung Warentest an.

Im nachfolgenden Video siehst du die Auswertung der Stiftung Warentest in der Zusammenfassung:

Fitness-Armband von Aldi oder Lidl

Auch die Discounter Aldi und Lidl haben immer mal wieder die attraktiven Fitness-Tracker im Angebot. Dabei setzt Aldi auf seine Hausmarke Crane. Zuletzt war eines im Januar 2016 für lediglich 45€ erhältlich. Daten von bis zu 7 Tagen können auf dem Gerät gespeichert werden. Zudem ist noch das Tracking deines Schlafes möglich. Der Akku lässt sich per USB laden und hält bis zu 10 Tage. Auch das Setzen von Tageszielen ist möglich.
Lidl setzt in seinem Sortiment durchaus auch auf Markenprodukte aus dem Hause Garmin, aber auch seine Hausmarke Silvercrest ist vertreten. Anfang 2017 war das Garmin vivofit dort für 50€ zu haben. Also, Schnäppchenjäger Augen auf!

Verschiedene Krankenkassen bezuschussen Fitness-Armbänder

Ja, du hast richtig gelesen, den Krankenkassen liegt viel an der Gesundheit ihrer Versicherten. Deswegen werden nicht selten Bonussysteme für gesundheitsfördernde Maßnahmen eingeführt. Egal ob Kurse im Fitnessstudio der ein Zahnarztbesuch, belohnt wird, wer sich gesund hält. Krankenkassen wie die DKV oder AOK Nordost bezuschussen ein Fitness-Armband mit 50€. Bei der TK sind sogar bis zu 250€ Zuschuss drin. Dieser Bonus ist aber an vorherige Vorsorgeuntersuchungen gebunden und wird als eine Art Gesundheitsdividende angesehen. Falls du nicht sicher bist, ob deine Krankenkasse auch zu denen gehört, die Fitness-Armbänder bezuschussen, solltest du dich dementsprechend erkundigen.

Wir hoffen, wir konnten dir helfen, einen besseren Überblick zu den wichtigsten Funktionen und Eigenschaften zu gewinnen. Beim Austesten deines Fitness-Armband Testsiegers dir viel Spaß!

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