Kategorien ansehen

Bikini Kaufberater

Bikini – der aufregende Zweiteiler für den Sommer

Wenn die Temperaturen steigen und uns nach draußen ans Wasser locken, dann wird es Zeit für den Bikini. Ob im Urlaub, im Freibad oder auf dem heimischen Balkon, ein perfekt sitzender Bikini ist immer eine gute Wahl. Worauf du achten musst, wenn du deinen Bikini online kaufen möchtest, verraten wir dir hier bei shopping. Außerdem findest du eine tolle Auswahl an verschiedenen Modellen, mit denen du an Strand und Pool garantiert ein echter Blickfang bist. Und für die Beachparty am Abend brauchst du dir nur eine leichte Tunika überwerfen – schon bist du perfekt gestylt.

Wer hat den Bikini erfunden?

Der Bikini ist keine besonders neue Modeschöpfung. Ganz im Gegenteil: er ist bereits auf Wandmalereien im 4. Jahrhundert n.Chr. zu sehen. Darauf sind junge Frauen in bikiniähnlicher Kleidung abgebildet. Ob sie jedoch damals schon als Bademode verwendet wurden, ist fraglich. 1946 wurde dann der Bikini, so wie wir ihn heute kennen, von dem damaligen Automechaniker und späteren Modeschöpfer Louis Réard, erfunden. Den Namen hat das Kleidungsstück von der gleichnamigen Marshallinsel. Die Marshallinseln sind ein ozeanischer Inselstaat im westlichen Pazifischen Ozean.

Welcher Bikini passt zu mir?

Bikinis findet man in vielen verschiedenen Variationen. Mit mehr oder weniger Stoff, unifarben oder mit aufregenden Mustern. Grundsätzlich aber besteht jeder Bikini aus zwei Teilen, Oberteil und Höschen, und wird daher auch Zweiteiler genannt – anders als der Badeanzug, dem sogenannten Einteiler. In Bikinis zeigst du viel Haut und ziehst allein dadurch den ein oder anderen Blick auf dich. Je knapper geschnitten, umso nahtloser ist die Bräune im Sommer – auch ein Argument für Sonnenanbeter.

Das Schöne am Bikini ist die Variationsvielfalt. Du kannst das Oberteil nach Lust und Laune mit verschiedenen Höschen kombinieren. So entsteht immer wieder ein neuer Farb- und Mustermix. Aber auch in der Schnittform variiert das Angebot enorm. Da bleibt kaum ein Wunsch offen. Ob mit Fransen, großen Blumenmustern oder raffinierter Faltenlegung um kleine Makel zu kaschieren – für jede Figur und jeden Typ ist etwas dabei.

Alles reine Formsache - Welche Bikinis gibt es?

Zur besseren Übersicht haben wir hier die verschiedenen Bikini-Varianten für dich zusammengetragen:

  • Bügel-BH: Diese zeichnen sich, ähnlich wie bei einem richtigen BH, durch einen Bügel aus. Dieser dient zur Anhebung/ Stützung der Brust. Diese Ausführung ist besonders gut für Frauen mit großem Busen geeignet. Die Träger dieser Variante sind entweder gerade oder laufen hinter dem Nacken zusammen.

  • Triangel-BH: Hat seinen Namen wegen der dreieckigen Form der Brustpolster. Die Bänder zum Schnüren des Oberteils sind meist sehr dünn und eignen sich daher eher für die Bedeckung von kleineren Brüsten.

  • Neckholder-BH: Wie der Name schon sagt, werden diese Modelle im Nacken gebunden. Die Bänder sind jedoch in der Regel dicker als bei normalen Triangel-BHs. Dies trägt zur besseren Tragfähigkeit der Brust bei, da das Material nicht so in die Haut schneidet.

  • Push-up-BH: Bei dieser Ausführung sind die sogenannten “Cups”, also die Schalen für den Busen, wattiert. Push-up-BHs sind meist zusätzlich noch mit Bügeln ausgestattet um der Brust noch mehr Halt zu geben.

  • Bustier: Zeigen von allen Varianten am wenigsten Brust oder Brustansatz, sind also somit recht hochgeschlossen. Sie sehen ähnlich aus wie ein Sport-BH.

  • Bandeau-Top: Solche Bikinis haben eine gerade Form und sind oft mit wattierten Cups ausgestattet, sie werden auch Balconette-Tops genannt. Seitliche Stäbchen sorgen für einen besseren Sitz und mehr Stabilität. Meist haben diese Oberteile keine Träger, sie werden jedoch in vielen Fällen mitgeliefert, sodass du sie noch im Nachhinein anbringen kannst.

Auch bei den Bikinihosen gibt es verschiedene Ausführungen, je nachdem wie viel Stoff du gerne auf dir haben möchtest:

  • Badehose ist die klassische Variante, die aussieht wie eine “normale” Unterhose. Sie ist in einem Stück gefertigt und bedeckt den Po gerade so.

  • Badeshorts: Die Shorts sind meist aus Mikrofaser und haben einen elastischen Bund.  Sie ähneln einer kurzen Sporthose. Diese Ausführung lässt sich mit einer Kordel enger schnüren. Eingrifftaschen sind auch bei vielen Modellen vorhanden. Sie sind super zum Beachvolleyball spielen geeignet.

  • Hotpants sind auch unter dem Namen Hipster bekannt und haben etwas mehr Stoff zu bieten, als die klassische Variante. Sie sind oftmals mit einem Ziergürtel versehen und eignen sich eher für Frauen mit schlanken Oberschenkeln, da sich sonst der Stoff hochrollt.

  • Eine Rockhose stellt eine Kombination aus Rock und Badehose dar. Da man im Wasser keinen normalen Rock anziehen kann/möchte, ist eine Badehose eingenäht. Diese Variante eignet sich sehr gut um kleine Problemzonen, beispielsweise den Po, zu kaschieren.

  • Tanga: Badehosen, die an der Seite nur eine Kordel zum Schnüren haben nennt man Tanga-Badehosen. Je nachdem wie leicht sich die Schnüre öffnen lassen, empfiehlt es sich einen Doppelknoten auf die Schleife zu setzen.

  • String: Wer gerne noch weniger Stoff haben möchte, greift zum String. Dieser besteht wie ein normaler String an den Seiten und hinten nur aus einer Schnur, somit sind die Pobacken unbedeckt.

Würdest du Bikinis online kaufen? Wie haben dir unsere Angebote dazu gefallen?

1 Bewertung