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Wir haben Kundenbewertungen zu 23 Gasgrills ausgewertet: Das sind die Besten

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Jan-Philipp
Jan-Philipp

Das macht einen guten Gasgrill aus

Heute wird gegrillt - mit dem GasgrillTolles Wetter und du möchtest mit deinen Freundengemeinsam grillen. Eine wunderbare Idee – und das nicht nur in den Sommermonaten. Denn echte Grillfans grillen das ganze Jahr. Da sind sie sich einig. Uneins sind sie sich dagegen häufig bei der Wahl des „richtigen“ Grills. Soll es nun der Gasgrill oder der Holzkohlegrill sein. Hier erfährst du, welche Punkte uns bei der Auswahl unserer Empfehlungen wichtig waren.

  • Stabilität und Verarbeitung: Ein guter Grill bietet dir einen stabilen Stand. Die Schrauben stehen nicht hervor, sodass keine Verletzungsgefahr besteht. Ebenso solltest du keine scharfkantigen Bauteile vorfinden. 

  • Rostgröße: Natürlich gibt es unterschiedliche Bauformen, die letztendliche Größe ist jedoch abhängig von deinen individuellen Vorstellungen. Als Richtwert kannst du von rund 1000 cm² bzw. 50 x 20 cm ausgehen - das reicht etwa für 2 - 4 Personen.

  • Einsatzzweck: Gasgrills sind die Meister der Vielfalt! Für die kleine Runde mit einem Brenner oder für die große Grillfete mit z.B. 4 oder 6 Brennern. Mit Rollen zum verschieben oder fast schon wie eine kleine Außenküche. Du hast die Wahl!

  • Aufbau: Ein Gasgrill muss einfach aufzubauen sein. Bauteile die du zurechtbiegen musst, um deinen Grill vollständig montieren zu können, sind hier fehl am Platz.

  • Wärmeverteilung: Gasgrills sind für ihre Vielseitigkeit bekannt. Um auch möglichst viel aus ihnen herauszuholen, achte darauf, dass die Brenner unabhängig voneinander ein- und ausschaltbar sind.

Gasgrill – für Hobby-Grillmeister und Brutzel-Profis

Wer kulinarisch gerne viel ausprobiert, wird die Eigenschaften eines Gasgrills lieben. Hier gelingt neben den verschiedensten Fleischgerichten natürlich auch Vegetarisches. Vom dicken, saftigen Steak über das Brathähnchen mit knusprig brauner Haut bis hin zu knackigem Gemüse oder veganer Wurst - all das brutzelt auf einem Gasgrill mit Leichtigkeit. Was in einer Küche zubereitet werden kann, das bereitest du problemlos auch auf einem gasbetriebenen Grill zu: Schmoren, braten, rösten und sogar backen – alles ist möglich.

Wie funktioniert ein Gasgrill?

Zucchinis auf einem GasgrillEinschalten, Grillgut drauf und kurze Zeit später kann die Grillparty steigen.

Ein Gasgrill wird mit Flüssiggas, in der Regel Propan oder Butan, betrieben. Propan ist bis etwa -30°C brennbar, bei Butan hingegen ist um die 0°C Schluss. Gasflaschen erhältst du mit 5 und 11 kg in Baumärkten, an Tankstellen und in Geschäften mit Campingzubehör. Das Behältnis findet zumeist im unteren Bereich des Grills seinen Platz und wird über ein Schlauchsystem mit den Brennern verbunden. Aus einem mit Löchern versehenen Rohrsystem strömt in der Regel das Gas. Die beim Entzünden entstehende Flamme erhitzt das Grillgut. Einfach die Gaszufuhr öffnen und den Zünder betätigen - fertig. Die Flamme brennt und innerhalb weniger Minuten kann es losgehen.

Die Rauchentwicklung beim Gasgrill ist deutlich geringer als bei einem Kohlegrill - das freut sicherlich deine Nachbarn.

Manche Gasgrills sind mit einer Lavasteinfüllung ausgestattet, welche die Hitze speichern kann und auch nach dem Abschalten noch Wärme an das Grillgut abgibt. Über einen Gasmengenregler kannst du die Temperatur einstellen. Unterhalb der Brenner verfügt der Grill über eine Tropfschale, die das Fett des Grillguts auffängt und nach dem Grillen entfernt und gereinigt werden kann.

Mittlerweile gibt es jedoch viele verschiedene Grills bzw. Grilltypen, die mit Gas betrieben werden, z.B.:

Droht beim Grillen mit Gas eine Gefahr?

Die Verbindung von Feuer und Gas vermittelt dir vielleicht ein Gefühl von Gefahr. Doch keine Sorge, bei sachgemäßem Gebrauch kann in der Regel nichts passieren. Achte zu deiner Sicherheit auf folgende Siegel und Zeichen:

  • TÜV-Siegel: Jeder Gasgrill muss beim TÜV verschiedene Tests durchlaufen. Droht bei der Nutzung eine Gefahr, kommt der Grill gar nicht erst auf den Markt.
  • GS-Zeichen: Ein Modell mit GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit), ein in Europa gesetzlich geregeltes Prüfzeichen für Produktsicherheit, ist ratsam.
  • DVGW-Zeichen: Besitzt dein Gasgrill zudem noch dieses Zeichen, dann wurden die Gaskomponenten vom Deutschen Gas- und Wasserverband geprüft.

Um auf eventuelle Sicherheitsrisiken aufmerksam zu werden, solltest du vor der ersten Benutzung immer die Gebrauchsanweisung lesen. Die Gasschläuche sind regelmäßig auf Risse und poröse Stellen zu überprüfen.

Dass bei einem Leck zu viel Gas aus der Flasche strömt, können spezielle Sicherheitsventile verhindern, die vielfach nicht zur Standardausstattung gehören und nachgerüstet werden müssten. Auch einen Überdruckregler oder eine Schlauchbruchsicherung kannst du bei Belieben nachrüsten. Auch sie sollen das Austreten von zuviel Gas verhindern.

Good to know: Verhalten im Brandfall

Tritt der “worst case” ein und es kommt zu einem Brand, dann solltest du folgendes beherzigen:

  • Immer erst der Gashahn abdrehen, um dem Brand so die Grundlage zu entziehen.
  • Es besteht keine Explosionsgefahr durch die Gasflasche selbst.
  • Niemals den Brand mit Wasser löschen, da das die Situation verschlimmern würde. Sogenannte Fettbrandlöscher sind in diesem Fall die richtige Wahl.

Hinweis: Gasflaschen müssen immer aufrecht und an einem gut belüfteten Ort gelagert werden. Hohe Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung sind in jedem Fall zu vermeiden. Auch der Keller ist kein geeigneter Lagerplatz. Bei einem Leck kann Gas ausströmen und zu Explosionen und Erstickungen führen. Der perfekte Ort für die Lagerung von Gasflaschen ist ein Schuppen oder ein Platz hinter der Garage.

Holzkohlegrill vs. Gasgrill - Welcher Grill darf's sein?

Der eine punktet mit leckerem Grillaroma, beim anderen ist die Temperatur leichter zu regulieren. Die Unterschiede sind groß und doch haben Gas- und Holzkohlegrill eines gemeinsam: Das Grillgut schmeckt auf beiden Varianten gut! Worin sie sich im Detail unterscheiden, das erfährst du hier:  

 

Holzkohlegrill

Gasgrill

Bedienbarkeit

  • langes Anheizen
  • Meister der Vielfalt
  • Temperatur ist leicht steuerbar und kann relativ konstant gehalten werden
  • in kurzer Zeit auf Betriebstemperatur

Sicherheit

  • möglicher Asche- und Funkenflug
  • glühende Kohlestückchen
  • benötigt Abkühlzeit
  • sachgemäßer Umgang mit Gasflasche muss beachtet werden
  • kein Asche- und Funkenflug
  • benötigt Abkühlzeit

Gesundheit

  • Rauch mit gesundheitsschädlichen Stoffen kann entstehen, wenn Fett auf die Kohle tropft und verbrennt
  • hat in der Regel einen Fettauffangbehälter
  • geringere Rauchentwicklung

Gewicht

  • maximal 10 kg
  • durchschnittlich 25 kg (bis zu 50 kg und mehr möglich)

Mobilität

  • je nach Größe gut transportierbar
  • oft mit Rollen versehen
  • aufgrund des hohen Gewichts ist der Gasgrill eher für zu Hause, als für unterwegs geeignet

Zubehör

  • meist nur eine Grillfläche (aber auch Seitentische o.ä. möglich)
  • manchmal eine seitliche Kochstelle
  • oftmals eine Ablagefläche

Tipp: Liebhaber von rauchigen Aromen müssen darauf übrigens auch beim Gasgrill nicht verzichten. Mithilfe einer Smokebox und durch den Zusatz von Holzchips erhält das Grillgut auch im Gasgrill ein feines rauchiges Aroma. Je nach Holzart kannst du das Aroma verändern und so mit verschiedenen Geschmäckern experimentieren.

Was du beim Gasgrill-Kauf beachten solltest

Die Entscheidung ist gefallen: Ein Gasgrill soll es sein. Was du bei der Anschaffung alles im Blick haben solltest, damit sich der Griff in die Geldbörse auch wirklich lohnt, haben wir hier übersichtlich für dich zusammengestellt.

Größe & Form sind entscheidend für den Einsatz

Steaks kommen auf den GasgrillDie Konstruktion von Gasgrills ist nahezu identisch. Der komplette Grill steht in der Regel auf Rollen. Es gibt aber auch Tischgrills, die mit Gas funktionieren.

Unter dem Grill befindet sich ein Schrank, in dem sich die Gasflasche oftmals unterbringen lässt. Darüber ist der eigentliche Grill mit Rost und Deckel platziert. Manche Modelle besitzen eine zusätzliche seitliche Ablage für Grillgut, Gewürze oder die Grillzange.

Wie groß dein neuer Grill sein soll, ist also ganz davon abhängig für wieviel Gäste du in der Regel grillst.

Unsere Empfehlung: Lieber zu einem größeren Modell greifen, denn dann können gerne auch mal etwas mehr Partygäste eingeladen werden. Bei den meisten Gasgrills lassen sich zudem die Brenner einzeln anschalten, somit kann auch mal schnell Grillgut für ein/zwei Personen auf den Rost, ohne dass du den kompletten Grill befeuern musst.

Wichtig ist natürlich auch die zur Verfügung stehende Stellfläche. So eignet sich beispielsweise für einen durchschnittlich großen Balkon eher ein kleiner Grill mit einer Rostgröße von rund 1.000 cm² bzw. 50 x 20 cm, mit dem etwa 2 - 4 Personen gleichzeitig mit Würstchen, Gemüse oder Fleisch versorgt werden können. Ein großer Grill bietet dir gerne auch mal einen Rost mit einer doppelt so großen Fläche.

Es gibt runde und eckige Bauformen. Möchtest du deinen Gasgrill auch zum Garen (beispielsweise von Roastbeef) nutzen, dann empfiehlt sich die Auswahl eines eckigen Modells. Nur bei ihnen erlaubt es die Konstruktion, dass eine seitliche Flamme integriert wird. Bei einem runden Gasgrill ist das nicht möglich.

Benötigte Leistung und Anzahl der Brenner

Die Leistung des Grills sollte sich immer nach deinem Bedarf richten.

  • Kleinere Gasgrills besitzen in der Regel eine Leistung zwischen 2 und 4 Kilowatt (kW) und maximal drei Brenner.
  • Größere Grills liegen etwa bei 13-16 kW.
  • Ein kleiner Gasgrill sollte dann genügen, wenn du nur für wenige Personen und eher selten grillst.
  • Grills ab vier Brennern und mit etwa 10 kW bieten sich an, wenn du regelmäßig Grillpartys mit vielen Gästen veranstaltest.

Wie schon erwähnt, lassen sich bei vielen Gasgrills die Brenner auch einzeln an- und individuell zuschalten, damit nicht immer die gesamte Grillfläche befeuert werden muss.

großer Gasgrill auf einer TerasseEinige Gasgrills, darunter vor allem Gasgrills von Weber, besitzen mittlerweile auch Infrarotbrenner. Beim Holzkohlegrill geben die Briketts Infrarotenergie an das Fleisch ab. Beim Gasgrill sorgt ein Infrarotbrenner dafür, dass das Grillfleisch nicht austrocknet und schön saftig bleibt.

Direkt oder indirekt - zwei Garmethoden

Verfügt dein Gasgrill über eine geschlossene Abdeckhaube, dann gibt es bei der Zubereitung des Grillgutes zwei mögliche Garmethoden, das direkte und das indirekte Grillen.

  • Direktes Grillen bedeutet, die vom Grill erzeugte hohe Temperatur wird ohne Umwege direkt von unten auf das Grillgut übertragen.

  • Indirektes Grillen: Möchtest du mit deinem Gasgrill auch mittels indirekter Hitze grillen, kochen und garen, dann solltest du darauf achten, dass er neben einem Gasbrenner in der Mitte auch über seitliche Gasbrenner verfügt. Dafür wird das Grillgut in die Mitte gelegt, der Deckel geschlossen und nur die beiden äußeren Brenner gezündet.

Durch die indirekte Garung wird das Fleisch wunderbar zart, während das direkte Grillen dem gut gegarten Grillgut zum Abschluss noch schnell eine schöne, knusprige Kruste verpasst.

Das Gewicht hängt von der Ausstattung ab

Ein besonderes Augenmerk solltest du auch auf das Gewicht deines neuen Gasgrills richten, denn da fallen die Unterschiede recht groß aus. Als Richtwert kannst du dich auf etwa 25 kg einstellen (inklusive Gasflaschen). Natürlich spielt dabei auch eine große Rolle, wie viele Gasflaschen im unteren Bereich untergebracht sind. Es gibt Modelle mit nur einer, aber auch welche mit bis zu drei Gasflaschen.

Gehäuse & Rost müssen aus hochwertigen Materialien bestehen

Wie für alle anderen Grills gilt auch beim Gasgrill: Achte vorrangig auf das Material, aus dem der Grillrost hergestellt ist. Angeboten werden Modelle mit Grillrosten aus:

  • Emaille
  • Gusseisen
  • verchromtem Metall
  • Edelstahl

Wobei Grillroste aus rostfreiem Edelstahl absolut zu empfehlen sind. Edelstahl rostet in der Regel nicht und ist darüber hinaus leicht zu reinigen.
Guss oder Emaille haben dagegen den Vorteil, dass die Materialien Wärme speichern und diese auch gleichmäßig wieder abgeben.

Neben dem Rost sollte auch das Gehäuse des Grills von guter Qualität sein. Ist der Grill aus rostfreiem Edelstahl, dann wirst du lange Freude daranhaben.

Wenn du diese Kriterien beherzigst, dann bist du auf dem Weg zu deinem neuen Gasgrill bereits ein gutes Stück vorangekommen. Die Stiftung Warentest hat 2014 einen Gasgrill Test durchgeführt. Hier belegt der Spirit E-320 Classic von Weber den ersten Platz mit der Note “Gut”. Auch Grills von Barbecook und Campingaz sind unter den Besten drei dabei.

Weitere Tipps und Tricks zum Thema Gasgrill bekommst du im folgenden Video!

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